Volle KI-Freiheit.
Schweizer Datenschutz.

Nutzen Sie die stärksten KI-Werkzeuge für Auswertungen, Elternkommunikation und Berichte. Ohne dass sensitive Daten jemals das Land verlassen.

KI Spart Zeit. Aber der Schutz hängt an Ihnen.

KI erledigt in Minuten, wofür sonst eine Stunde draufgeht. Also nutzt man sie und versucht, vor dem Einfügen Namen etc. von Hand zu anonymisieren. Im Schulalltag ist das mühsam, und es geht schnell etwas vergessen.

Rückmeldungen auswerten

Dreissig Freitext-Antworten aus der Klassenumfrage sollen zu einer Auswertung gebündelt werden. Die KI macht das in Minuten.


Doch in den Antworten stehen Namen und Anspielungen — bei dreissig Texten übersieht man beim Schwärzen leicht eine Stelle.

E-Mail an die Eltern

Nach einem Vorfall im Unterricht muss eine heikle Nachricht an die Eltern — sachlich und im richtigen Ton. Die KI formuliert sie schnell.


Im Mittagsstress ist der Brief mit Name und Vorfall rasch hineinkopiert und liegt damit auf einem Server im Ausland.

Förderbericht schreiben

Aus Stichworten zu einer Schülerin soll ein strukturierter Förderbericht entstehen. Die KI bringt die Form.


Abends, müde, bleibt die AHV-Nummer oder eine Diagnose im Text Daten, die niemals das Land verlassen sollten und jetzt auf ausländischen Servern sind.

Lange Tage, volle TODO Listen und die KI ist sofort da.

Lehrpersonen tragen viel: Unterricht, Korrekturen, Elternkontakt, Administration. Die Tage sind lang, die Aufgabenliste reisst nie ab. Und genau dann ist die KI da: schnell, rund um die Uhr, einen Copy-Paste entfernt.

Von Hand zu anonymisieren ist da keine echte Lösung: Es kostet zusätzlich Zeit und scheitert genau dann, wenn man müde ist und endlich Feierabend will. Ein Name, eine Diagnose, eine Familiensituation ist eingefügt, bevor man darüber nachgedacht hat.

Es geht nicht um eine Busse. Es geht um ein Kind. Hinter jedem Datensatz steht ein Mensch, der nichts dafür kann, dass ein Werkzeug gerade bequem ist. Das kantonale Datenschutzrecht schützt genau das und es darf nicht an einem müden Abend scheitern.

Eine Schweizer Schutzschicht, die Ihre Daten kapselt.

Jeder soll die besten KI-Werkzeuge nutzen dürfen, aber im Einklang mit den Schweizer Gesetzen und dem Datenschutz. Genau dafür gibt es swisscapsule.

Sensible Daten werden in der Schweiz erkannt und durch neutrale Platzhalter ersetzt, bevor Rohdaten und Prompt zum Zielmodell gehen. Kommt die Antwort zurück, setzt swisscapsule die echten Werte wieder ein. Die sensiblen Daten bleiben so gekapselt und in der Schweiz. Niemals geht der Klartext ins Ausland.

Das Schwärzen oder Anonymisieren von Hand fällt weg. Und nach getaner Arbeit werden alle Spuren rückstandslos gelöscht.

  1. 1

    Erkennen

    Eine lokale Schweizer Prüfung findet Namen, Adressen, Geburtsdaten, AHV-Nummern und Gesundheitsangaben — automatisch.

  2. 2

    Maskieren

    Jedes sensible Detail wird durch einen neutralen Platzhalter ersetzt. Nur das geht zur KI.

  3. 3

    Löschen

    Die Antwort kommt zurück, die Platzhalter werden gefüllt — und die Zuordnung sofort vernichtet.

Die Schule entscheidet, Lehrpersonen gewinnen Zeit.

Für die Lehrperson

  • Effizienz ohne Mehraufwand
    Auswertungen, Elternbriefe und Berichte in einem Bruchteil der Zeit, das Schwärzen von Hand entfällt.
  • Standard-Prompts für Wiederkehrendes
    Einmal angelegte Vorlagen erledigen die immer gleichen Aufgaben auf Knopfdruck.
  • Freie Wahl der stärksten Modelle
    ChatGPT, Claude, Gemini: Sie nutzen das Beste, einfach abgesichert.

Für die Schulleitung

  • Automatischer Datenschutz
    Die Maskierung passiert für jede Lehrperson — nicht nur, wenn jemand daran denkt.
  • Nachweisbare Datenresidenz
    Für die Beschaffung: Verarbeitung belegbar in der Schweiz, zentral steuerbar.
  • Kein Abo, kein Risiko
    Planbares Prepaid, startklar in Minuten, jederzeit aufhörbar.

Aus Überzeugung.
Für KI und für Schweizer Datenschutz.

Hinter swisscapsule stehen Menschen, die von KI begeistert sind, die tief in der Materie stecken und die besten Werkzeuge täglich selbst nutzen.

Nicht für eine App, für eine Überzeugung: dass man die besten Werkzeuge unserer Zeit nutzen darf, ohne die Würde der Daten preiszugeben, die uns anvertraut sind. Die Daten eines Kindes. Einer Patientin. Eines Mandanten.

Genau deshalb bauen wir KI und Schweizer Datenschutz zusammen, statt sich für eines entscheiden zu müssen.

Was Schulleitungen und Lehrpersonen
am häufigsten fragen.

Bleiben sensible Daten wirklich in der Schweiz?

Ja. Bevor ein Text an ein KI-Modell geht, erkennt swisscapsule sensible Angaben – Namen, Adressen, Geburtsdaten, AHV-Nummern, Gesundheitsangaben – und ersetzt sie durch neutrale Platzhalter. Nur der maskierte Text verlässt das System; der Klartext bleibt in der Schweiz. Kommt die Antwort zurück, werden die echten Werte wieder eingesetzt und die Zuordnung sofort gelöscht. Der unmaskierte Inhalt erreicht das ausländische Modell zu keinem Zeitpunkt.

Ist der Einsatz mit dem Datenschutzrecht vereinbar?

swisscapsule ist darauf ausgelegt, die Verarbeitung sensibler Personendaten im Einklang mit dem revidierten Datenschutzgesetz (revDSG) und den kantonalen Datenschutzvorgaben für Schulen zu unterstützen. Weil der Klartext das Land nicht verlässt und die Verarbeitung nachvollziehbar in der Schweiz belegbar ist, lässt sich das Tool in eine Datenschutz-Folgenabschätzung (DSFA) einordnen. Für die formelle Beschaffung stellen wir das nötige Infomaterial bereit.

Welche KI-Modelle können wir nutzen?

Sie sind nicht an ein einzelnes Modell gebunden. swisscapsule arbeitet mit den führenden Werkzeugen wie ChatGPT, Claude und Gemini zusammen – Sie wählen das jeweils beste für die Aufgabe. Die Schutzschicht bleibt dieselbe: Egal welches Modell, sensible Daten werden vorher maskiert.

Wie aufwändig ist die Einführung an unserer Schule?

Gering. Der Start ist in Minuten möglich, ohne komplexe IT-Integration. Lehrpersonen arbeiten wie gewohnt mit ihren KI-Werkzeugen; die Maskierung läuft automatisch im Hintergrund. Wiederkehrende Aufgaben lassen sich über vordefinierte Vorlagen auf Knopfdruck erledigen.

Was kostet swisscapsule und binden wir uns langfristig?

Kein Abo, kein Risiko. Das Modell ist planbares Prepaid – startklar in Minuten und jederzeit aufkündbar. Für die Beschaffung ist die Verarbeitung in der Schweiz dokumentiert und zentral steuerbar. Gerne erstellen wir Ihnen für Ihre Schule ein konkretes Angebot; buchen Sie dazu eine unverbindliche Demonstration.

Wer trägt die Verantwortung – Lehrperson oder Schule?

Die Schule entscheidet, die Lehrperson gewinnt Zeit. Der entscheidende Punkt: Der Datenschutz passiert automatisch – nicht erst, wenn jemand am müden Abend daran denkt, von Hand zu schwärzen. So liegt die Maskierung nicht mehr auf den Schultern der einzelnen Lehrperson, und die Schulleitung erhält eine nachweisbare, zentral steuerbare Lösung.

Was passiert mit den Daten nach der Verarbeitung?

Nach getaner Arbeit werden alle Spuren rückstandslos gelöscht. Sobald die echten Werte wieder in die Antwort eingesetzt sind, wird die Zuordnung zwischen Platzhalter und Klartext sofort vernichtet. Es verbleibt kein dauerhaftes Profil sensibler Personendaten im System.

Tragen sie sich ein um regelmässig neue Informationen zu Datenschutz und KI zu bekommen.

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